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Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß
von Hiromi Kawakami, aus dem Japanischen von Ursula Gräfe und Kimiko Nakayama-Ziegler.

 

Bearbeitung und Regie: Heike Tauch
Sprecher: Fritzi Haberlandt, Wolfgang Condrus,
Felix Goeser, Thomas Wodianka, Janus Torp
Musik: Yu – Chun Huang,
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014,
Länge: ca. 56‘02
Tsukiko, Einzelgängerin Ende 30, trifft eines Abends in einer Kneipe auf ihren ehemaligen Japanischlehrer. Der Alte mit der schwarzen Ledermappe fällt ihr auf, weil er, so wie sie, eine Vorliebe für gutes japanisches Essen hat. Die beiden begegnen sich von nun an öfter, stets zufällig. Sie essen gemeinsam, trinken Unmengen Bier und Sake, doch jeder schenkt sich selbst ein, sie zahlen getrennt. Allmählich kommt es zu kleinen Verabredungen und eines Tages wird Tsukiko bewusst, dass sie sich in den alten Lehrer, den sie nur „den Sensei“ nennt, verliebt hat.

 

Hiromi Kawakami, geboren 1958 in Tokio, unterrichtete Biologie, bevor 1994 ihr erster Roman erschien. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen japanischen Literaturpreisen ausgezeichnet.

 

Programmpartner: Deutschlandradio Kultur
Präsentiert durch: SAX-Das Dresdner Stadtmagazin