Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) etabliert ein ethisches Wirtschaftsmodell. Das Wohl von Mensch und Umwelt wird zum obersten Ziel des Wirtschaftens.

Wir engagieren uns in der Gemeinwohl-Ökonomie, weil wir ein Teil einer sinnvollen und ethischen Wirtschaftsordnung sein möchten, die keinen Schaden anrichtet und trotzdem Freiheiten ermöglicht. Daher unterstützen wir die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Wirtschaftsordnung, die Gemeinwohlstreben fördert und die Wirtschaft wieder in das gesellschaftliche Wertesystem einbettet.

In einer echten “Ökonomie” ist das Geld nur Mittel zum Zweck. Schaffen wir es, die wirtschaftliche Erfolgsmessung auf das Ziel zu richten, fließt die menschliche Kreativität in die Mehrung des Gemeinwohls. Dann stimmen Wirtschaft und Werte zusammen! (Christian Felber, Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung)

 

Gemeinwohl-Bilanz

Die Gemeinwohl-Bilanz misst Erfolg nach neuen Maßstäben: Nicht der Finanzgewinn ist das Ziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls.

Der individuelle Beitrag zum Gemeinwohl wird auf Basis der Gemeinwohl-Matrix definiert und bewertbar gemacht. Dabei werden Punkte nur für solche Aktivitäten vergeben, die über die Erfüllung des gesetzlichen Mindeststandards hinausgehen.