LICHTFEST DRESDEN
Palais.Verwandlung

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Lass dich verzaubern, lass dich inspirieren, lass dich ein – auf eine Welt voller Lichtkunst und die magische Reihe Palais.Verwandlung!

Alle Dresdner und Gäste der Stadt sind herzlich eingeladen, im Festivalzeitraum vom 19.07. bis 25.08. 2019 täglich die Verwandlung der Fassade des Japanischen Palais zu erleben und sich verzaubern zu lassen. Die Fassadenprojektion, auch als Fassaden-Mapping bekannt, ist täglich mit Beginn der Dunkelheit an der Außenwand des Japanischen Palais zu bestaunen. Außergewöhnlich sind die projizierten Motive, deren Basis die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) bereit stellen.

Musik
Ambient Sound von Chrononaut aka Jan Heinke

Palais.Verwandlung Vol. 1 | Rückblick 2018
Mit den Gemälden  „Parau Api. Gibt’s was Neues?“ von Paul Gauguin (1892) und Ernst Ludwig Kirchners „Eisenbahnüberführung Löbtauer Straße in Dresden“ (1910/1926). Im Original sind beide Werke im Dresdner Albertinum zu sehen.

Palais.Verwandlung Vol. 2 |Rückblick 2018
Mit den Gemälden „Das Kohlfeld“ von Max Liebermann und Karl Schmidt-Rottluffs „Frau in den Dünen“. Im Original sind beide Werke im Dresdner Albertinum zu sehen.

Palais.Verwandlung Vol. 3 |Rückblick 2018
Mit den Gemälden  „An der Alster“ von Max Liebermann und Claude Monets „Das Pfirsichglas“ (1866). Im Original sind beide Werke im Dresdner Albertinum zu sehen.

Palais.Verwandlung Vol. 4 |Rückblick 2018
Mit dem Ölgemälde „Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke“ vom Canaletto genannten Maler Bernardo Bellotto aus dem Jahr 1748. August III., Kurfürst von Sachsen und König von Polen, hatte den Künstler kurz zuvor als Hofmaler an die Elbe geholt. Bernardo Bellotto, der sich wie sein Onkel Canaletto nannte, gelang mit dieser Vedute ein Meisterwerk: Noch heute sprechen wir wie selbstverständlich vom „Canaletto-Blick“, wenn wir auf die Stadt schauen.

Palais.Verwandlung Vol. 5 |Rückblick 2018
Mit dem Abbild aus dem Jahr 1611 und dem Namen “Landschaftskleid des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen” (1585 – 1656). Es zeigt Ackerbau, Menschen und Tiere sowie das Dresdner Residenzschloss. Der Mantel war ein Weihnachtsgeschenk der Kurfürstenwitwe Sophie (1568 – 1622) zum Regierungsantritt ihres Sohnes, der das Amt nach dem plötzlichen Tod seines Bruders Christian II. im Jahr 1611 übernehmen musste. Mit dem Mantel trug der neue Herrscher sein ihm anvertrautes Kurfürstentum mit dem Elbtal rund um Dresden und Meißen nun am Körper – und stand im wahrsten Sinne des Wortes in dessen Zentrum.

 


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