LICHTFEST DRESDEN
Palais.Verwandlung

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Lass dich verzaubern, lass dich inspirieren, lass dich ein – auf eine Welt voller Lichtkunst und die magische Reihe Palais.Verwandlung!

Alle Dresdner und Gäste der Stadt sind herzlich eingeladen, im Festivalzeitraum des kommenden Palais Sommers 2020 täglich die Verwandlung der Fassade des Japanischen Palais zu erleben und sich verzaubern zu lassen. Die Fassadenprojektion, auch als Fassaden-Mapping bekannt, ist täglich während des Festivals mit Beginn der Dunkelheit an der Außenwand des Japanischen Palais zu bestaunen. Außergewöhnlich sind die projizierten Motive, deren Basis die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) bereit stellen.

Musik
Ambient Sound von Chrononaut aka Jan Heinke

Rückblick Lichtfest 2019

Palais.Verwandlung Vol. 1 | Rückblick 2019
Anlässlich zu unserer neuen Veranstaltungsreihe “Palais.Kino” und dem zehnjährigen Jubiläum des Palais.Sommers zeigten wir in diesem Jahr das Gemälde „Sternennacht“ von Vincent Van Gogh (1889). Im Original ist das Werk im Museum of Modern Art in New York zu sehen.

Palais.Verwandlung Vol. 2 | Rückblick 2019
Im Rahmen unserer Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der engen Zusammenarbeit zwischen Museum und Festival zeigten wir die Lichtprojektion zu der Ausstellung “Die Erfindung der Zukunft” des SKD im Japanischen Palais.

Palais.Verwandlung Vol. 3 | Rückblick 2019
Unsere Palais Sommer Projektion, die das Japanische Palais in das beste Licht rückt und den Park verzaubert.

Palais.Verwandlung Vol. 4 | Rückblick 2019
Mit den Gemälden  „Parau Api. Gibt’s was Neues?“ von Paul Gauguin (1892) und Ernst Ludwig Kirchners „Eisenbahnüberführung Löbtauer Straße in Dresden“ (1910/1926). Im Original sind beide Werke im Dresdner Albertinum zu sehen.

Palais.Verwandlung Vol. 5 | Rückblick 2019
Auch die Städtische Galerie hat sich auf unserer Lichtprojektion verewigt. Wir strahlten das Bild zur  Sonderausstellung “Signal zum Aufbruch – 100 Jahre Gründung der Dresdner Sezession” auf der Palaiswand aus.

Rückblick Lichtfest 2018

Palais.Verwandlung Vol. 1 | Rückblick 2018
Mit den Gemälden „Das Kohlfeld“ von Max Liebermann und Karl Schmidt-Rottluffs „Frau in den Dünen“. Im Original sind beide Werke im Dresdner Albertinum zu sehen.

Palais.Verwandlung Vol. 2 | Rückblick 2018
Mit den Gemälden  „An der Alster“ von Max Liebermann und Claude Monets „Das Pfirsichglas“ (1866). Im Original sind beide Werke im Dresdner Albertinum zu sehen.

Palais.Verwandlung Vol. 3 | Rückblick 2018
Mit dem Ölgemälde „Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke“ vom Canaletto genannten Maler Bernardo Bellotto aus dem Jahr 1748. August III., Kurfürst von Sachsen und König von Polen, hatte den Künstler kurz zuvor als Hofmaler an die Elbe geholt. Bernardo Bellotto, der sich wie sein Onkel Canaletto nannte, gelang mit dieser Vedute ein Meisterwerk: Noch heute sprechen wir wie selbstverständlich vom „Canaletto-Blick“, wenn wir auf die Stadt schauen.

Palais.Verwandlung Vol. 4 | Rückblick 2018
Mit dem Abbild aus dem Jahr 1611 und dem Namen “Landschaftskleid des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen” (1585 – 1656). Es zeigt Ackerbau, Menschen und Tiere sowie das Dresdner Residenzschloss. Der Mantel war ein Weihnachtsgeschenk der Kurfürstenwitwe Sophie (1568 – 1622) zum Regierungsantritt ihres Sohnes, der das Amt nach dem plötzlichen Tod seines Bruders Christian II. im Jahr 1611 übernehmen musste. Mit dem Mantel trug der neue Herrscher sein ihm anvertrautes Kurfürstentum mit dem Elbtal rund um Dresden und Meißen nun am Körper – und stand im wahrsten Sinne des Wortes in dessen Zentrum.

Palais.Verwandlung Vol. 5 | Rückblick 2018
Mit den Gemälden  „Parau Api. Gibt’s was Neues?“ von Paul Gauguin (1892) und Ernst Ludwig Kirchners „Eisenbahnüberführung Löbtauer Straße in Dresden“ (1910/1926). Im Original sind beide Werke im Dresdner Albertinum zu sehen.

 


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