Die FAMA auf der Glaskuppel über dem Oktogon des Lipsius-Gebäudes der Kunstakademie wurde vom Dresdner Bildhauer Robert Henze (1827 – 1906) geschaffen. Die FAMA ist in der griechischen und römischen Mythologie die Personifikation des Gerüchtes, des Rufes und der Sage, die ihr Reich zwischen Himmel und Erde hat. Lang ist die Tradition der Dresdner und sächsischen Bildhauerkunst. Zum diesjährigen Palais Sommer begrüßen vereint als „FAMA skulptura“ gleich fünf großformatige Skulpturen von sächsischen Bildhauerinnen und Bildhauern die Festivalbesucher am Japanischen Palais. 

Mit dieser Pilotausstellung starten der Palais Sommer und der Neue Sächsische Kunstverein e.V. im Festivalzeitraum vom 16.07. bis 22.08. eine Serie an jährlich stattfindenden sächsischen Kunstausstellungen für die verschiedenen Sparten der Kunst.

Elisabeth Howey

Frank Schauseil

Reinhard Pontius

Ursula Güttsches

Teo Richter


Künstlerische Leitung Reinhard Pontius
unterstützt durch Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG

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