Die FAMA auf der Glaskuppel über dem Oktogon des Lipsius-Gebäudes der Kunstakademie wurde vom Dresdner Bildhauer Robert Henze (1827 – 1906) geschaffen. Die FAMA ist in der griechischen und römischen Mythologie die Personifikation des Gerüchtes, des Rufes und der Sage, die ihr Reich zwischen Himmel und Erde hat. Lang ist die Tradition der Dresdner und sächsischen Bildhauerkunst. Zum diesjährigen Palais Sommer begrüßen vereint als „FAMA skulptura“ gleich fünf großformatige Skulpturen von sächsischen Bildhauerinnen und Bildhauern die Festivalbesucher am Japanischen Palais. 

Mit dieser Pilotausstellung starten der Palais Sommer und der Neue Sächsische Kunstverein e.V. eine Serie an jährlich stattfindenden sächsischen Kunstausstellungen für die verschiedenen Sparten der Kunst.

„Nicht immer geradeaus“
2010 | Sandstein 
Künstlerin: Ursula Güttsches